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Fotoshooting

Bilder vom Foto-Shooting mit den Bürgermeistern aus dem Bezirk Amstetten, unseren Sponsoren und Partnern.




Fotos © Wolfgang Simlinger


DRACULA
EINE HORROR-KOMÖDIE

REGIE/BEARBEITUNG Alexander Pschill
MUSIKALISCHE REGIE Stefan Lasko
BÜHNENBILD/KOSTÜME/BEARBEITUNG Kaja Dymnicki
CHOREOGRAFIE Julia Edtmeier
AUSFÜHRENDE AUSSTATTERIN Laura Weiß
REGIE-ASSISTENTIN Katharina Stöger
MUSIK Stefan Lasko & Stefan Galler
LICHTDESIGN Thomas Freund
TONDESIGN Felix Dicketmüller

MIT Christian Dolezal, Lupo Grujcic, Elena Hückel, Michaela Kaspar, Raphaela Möst, Boris Popovic und Emilia Rupperti



Inhalt

Dracula als schrulliger alter Klischeevampir trifft auf den steifen Briten und Immobilienmakler Harker. Die Kulturunterschiede sind gravierend. Harker versteht die Welt nicht mehr, als sich Dracula als Gastgeber selber zu übertreffen versucht. Der Alte hat eine Abneigung gegen Spiegel und ist am Tag nicht auffindbar. Er erscheint in den allerunerwartetsten Momenten und ist offensichtlich in das Portrait von Mina verliebt – Harkers Verlobter.

Noch haarsträubender wird es, als der mehrere Hundert Jahre alte Graf in London auf die feine Gesellschaft trifft. Tee trinkt er leider keinen. Und Lucy gefällt ihm mehr als Mina…niemand ist vor dem Vampir mehr sicher!
Nur noch einer kann hier helfen: der Vampirologe (Vampirjäger) Professor Van Helsing.

PREMIERE Mi., 26. Juni 2024, 20.30 Uhr

Karten-Telefon: 07434/44600
E-Mail: reservierung@theatersommer.at

Folder (pdf)



Ensemble

Alexander Pschill - Regie/Bearbeitung
Foto: zVg

Alexander Pschill - Regie/Bearbeitung


Geboren 1970 in Wien. Danach, dies und das... Flops, die hier nicht genannt werden wollen und (hin und wieder) Gelungenes, wofür es u.a. Nestroy- und Romy-Auszeichnungen bzw. Nominierungen, einige Packerl Erdnüsse und das eine oder andere Überraschungsei gab ... Alexander arbeitet als Schauspieler und – zusammen mit Kaja Dymnicki – als Regisseur, Autor und Bühnenbildner.

Gemeinsam mit Kaja Dymnicki:
Im Herbst 2015 gründeten die beiden zusammen mit Salka Weber und Julia Edtmeier das BRONSKI & GRÜNBERG THEATER in Wien.

Gemeinsam machten sie Regie, entwarfen Bühnen und schrieben die Texte für folgende Projekte:

DAS WEITE LAND (Freie Produktion)
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (Freie Produktion. Nestroy-Preis nominiert)
DRACULA (Bronski&Grünberg Theater)
DER SPIELER (Bronski&Grünberg Theater)
RIGOLETTO (Bronski&Grünberg Theater)
WAS IHR WOLLT (Theatersommer Haag)
SCHULD UND SÜHNE (Bronski&Grünberg Theater)
MASS FÜR MASS (Theatersommer Haag)
LA TRAVIATA (Bronski&Grünberg Theater)
DER TALISMAN (Landestheater Niederösterreich)
ÖDIPUS frei nach Sophokles (TAG Theater)
CEASARS OFFICE frei nach Shakespeare (Bronski&Grünberg Theater)
AMADEUS frei nach Schaffer (Volkstheater Bezirke)
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Kaja Dymnicki - Kostüme/Bühnenbild/Bearbeitung
Foto: zVg

Kaja Dymnicki - Kostüme/Bühnenbild/Bearbeitung


Geboren 1984 in Linz. Waldorfschule. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft und der Bühnengestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien...

Gemeinsam mit Alexander Pschill:
Im Herbst 2015 gründeten die beiden zusammen mit Salka Weber und Julia Edtmeier das BRONSKI & GRÜNBERG THEATER in Wien.

Gemeinsam machten sie Regie, entwarfen Bühnen und schrieben die Texte für folgende Projekte:

DAS WEITE LAND (Freie Produktion)
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (Freie Produktion. Nestroy-Preis nominiert)
DRACULA (Bronski&Grünberg Theater)
DER SPIELER (Bronski&Grünberg Theater)
RIGOLETTO (Bronski&Grünberg Theater)
WAS IHR WOLLT (Theatersommer Haag)
SCHULD UND SÜHNE (Bronski&Grünberg Theater)
MASS FÜR MASS (Theatersommer Haag)
LA TRAVIATA (Bronski&Grünberg Theater)
DER TALISMAN (Landestheater Niederösterreich)
ÖDIPUS frei nach Sophokles (TAG Theater)
CEASARS OFFICE frei nach Shakespeare (Bronski&Grünberg Theater)
AMADEUS frei nach Schaffer (Volkstheater Bezirke)
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Christian Dolezal - Intendant
© Moritz Schell

Christian Dolezal - Intendant


Christian Dolezal wurde 1971 in Wien geboren, wo er nach seinem Schauspielstudium seine ersten Engagements bei den Wiener Festwochen und am Volkstheater erhielt. Von 2007 bis 2010 arbeitete er am Schauspielhaus Wien. Danach u.a. am Volkstheater, dem Theater in der Josefstadt und der Volksoper. Im Rabenhof Theater gab es ihn u.a. in „Iba de gaunz oamen Leit“ von Christine Nöstlinger und in der Soloperformance „Das bin doch ich“ von Thomas Glavinic zu sehen. Unter der Regie von Hermann Beil schuf er das Schnitzler Solo „Spiel im Morgengrauen“, mit welchem er auf Balkantournee ging und u.a. in Chicago am „Festival of best european soloperformances“ und am Berliner Ensemble gastierte.

Christian Dolezal ist Gitarrist und ehemaliges Gründungsmitglied der Band „Sofasurfers“. Er arbeitet auch immer wieder für Film und TV – beispielsweise im Wiener „Tatort“, „Die Kinder der Villa Emma“ oder im Kinofilm „Die Frau in Gold“ als „Felix Landau“ und in den letzten Jahren höchst erfolgreich in den ORF-Serien „Schlawiner“ und „CopStories“.

Weitere Engagements führten ihn u.a. ans Landestheater Linz, wo er den Herrn von Rappelkopf im Stück „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ gab, und ins Wiener Rabenhof-Theater, wo er als Kult-Kieberer im Stück „Kottan ermittelt“ zu sehen war.

Zuletzt spielte er einen Kommissar bei der Fernsehserie „M - eine Stadt sucht einen Mörder“ unter der Regie von David Schalko. Die Serie war im März 2019 im ORF zu sehen. An der Volksoper stand Dolezal bei den Produktionen „Der Mann von la Mancha“ bzw. „Wonderful town“ auf der Bühne.

Beim Theatersommer Haag wirkte er 2013 in der erfolgreichen Produktion „Jägerstätter“ sowie 2017 bei der Produktion „Don Quijote“ mit. 2018 spielte er in Haag bei der Produktion „Was ihr wollt“ die Rolle des Malvolio, 2019 bei „Maß für Maß“ den Angelo und 2021 den Herrn von Lips in Nestroys „Der Zerrissene“. 2022 spielte er in Haag den Oliver-Friedrich in „Wie es euch gefällt“.

Im Frühjahr 2023 fand die Premiere seines ersten Solo-Kabaretts „Herzensschlampereien“ im Wiener Rabenhof-Theater statt.
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Lupo Grujcic
© Johannes Siglär

Ljubiša Lupo Grujcic


Geboren 1973 in Jugoslawien, wuchs Ljubiša Lupo Grujcic in der deutschen Kleinstadt Hanau, dem Geburtsort der Gebrüder Grimm, auf.

Nach dem Abitur absolvierte Grujcic eine Ausbildung und arbeitete im Marketing bei einem führenden deutschen Großunternehmen. 1998 verließ er das Unternehmen, um ein Schauspielstudium am Anton-Bruckner-Konservatorium in Linz zu beginnen, das er als diplomierter Schauspieler abschloss. Parallel dazu sammelte er Bühnenerfahrung als Eleve am Landestheater Linz.

Es folgten Engagements in Dresden und Linz. Seit 2009 ist Grujcic am Theater in der Josefstadt in Wien festes Ensemblemitglied unter der Direktion von KS Herbert Föttinger.

Neben seiner Bühnenarbeit ist Grujcic auch in Film- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland tätig, vertreten durch die Künstleragentur Stella Fürst. Weiters ist er auch auf Audioaufnahmen für Werbung oder an renommierten Hörspielproduktionen des Ö1, wie der Hauptrolle in der Gewinnerproduktion "Blasse Stunden / Blijedi sati" zu hören.

Vor zwei Jahren war er in der Kulturfabrik Helfenberg als Peer Gynt in Henrik Ibsens gleichnamigem Werk zu sehen. Dieses Jahr gibt er sein Debüt in Haag mit "Dracula" in den Rollen Dracula 2 und Dr. Steward Seward. Nach Anton Schnitzlers "Das weite Land" (2013, Rolle: Friedrich Hofreiter) arbeitet er erneut mit dem Duo Alexander Pschill und Kaja Dymnicki zusammen. Im Herbst dieses Jahres feiert Grujcic sein 25-jähriges Bühnenjubiläum.
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Elena Hückel
© Julia Dragosits

Elena Hückel


Elena Hückel ist 2001 in Salzburg geboren, in Mondsee aufgewachsen und lebt nun in Wien. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie auf der Schauspielschule Krauss von 2020 bis 2022. Zuvor besuchte Elena die St. Gilgen International School und schloss ihre zweisprachige Ausbildung (D/E) mit dem IB (International Baccalaureate) ab.

Während ihrer Schauspielausbildung wirkte sie bereits bei den Festspielen Schloss Tillysburg (Sommer 2021 und 2022) mit, in den Stücken „Das Prinzip und der Krampus“ (Hermann Bahr, Rolle: Lutz, Regie: Lisa Wildmann) und „Der Bauer als Millionär“, (Ferdinand Raimund, Rolle: Lottchen, Regie: Nikolaus Büchel). 2023 inszenierte Lisa Wildmann den „Linzer Sommernachtstraum“, in dem Elena die Rolle der Elfe Naseweis übernahm. Im Sommer 2024 wird Elena beim Theatersommer Haag in dem Stück „Dracula“ (Regie: Alex Pschill und Kaja Dymnicki) zu sehen sein.

Außerdem spielte Elena im September 2022 im englischsprachigen Stück „The Power of the Fucking Rainbow“ im Werk X Petersplatz (Lukas Johne, Regie: Tania Golden, Rolle: Sasha), sowie in den „Unmöglichen Interviews“, wo sie unter der Regie von Tania Golden als historische Figur Grete Wiesenthal in diversen Bezirksmuseen auftrat.

Am Rabenhof Theater konnte man Elena im Frühjahr 2023 in dem Kinderstück „Hänsel und Gretel“ als Gretel sehen, im Jahr 2024 übernahm sie die Rolle der Prinzessin in dem Kinderstück „Der Froschkönig“ (Regie und Autor in beiden Stücken: Roman Freigassner-Hauser).

Elena spielte im Gewinnerfilm des Instant36 Kurzfilmfestivals (2023) eine der beiden Hauptrollen und freut sich besonders, ihr komödiantisches Können mit dieser Gruppe in weiteren Kurzfilmen zeigen zu können.
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Michaela Kaspar
© Volker Schmidt

Michaela Kaspar


Michaela Kaspar, geboren in Saarbrücken, erhielt bereits während ihrer Schulzeit eine Ausbildung in Ballett sowie später in Musical- und Jazzdance. Seit 2011 widmet sie sich intensiv dem Tango Argentino. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie 1999 in Wien, wobei sie bereits während dieser Zeit erste Engagements am Volkstheater Wien und am Theater Drachengasse hatte.

Nach ihrem Abschluss führten sie weitere Engagements an das Theater der Jugend in Wien, das Theater Erlangen, das Staatstheater Nürnberg, das Theater in der Josefstadt in Wien, das Rabenhof Theater Wien sowie zu verschiedenen Sommerfestspielen. Seit 2013 ist Michaela Kaspar festes Ensemblemitglied im TAG - Theater an der Gumpendorferstraße in Wien, unter der künstlerischen Leitung von Gernot Plass.

Neben ihren Tätigkeiten am Theater ist sie auch im Film- und Fernsehbereich aktiv und als Sprecherin tätig.

Sie arbeitete u.a.mit Regisseur*innen wie Henry Mason, Georg Schmiedleitner, Joachim Schloemer, Alexander Pschill, Folke Braband, Christian von Treskow, Ed. Hauswirth, Thomas Birkmeir, Viktoria Schubert, Bernd Liepold-Mosser und Ralph Bridle.
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Raphaela Möst
© Tim Hürning

Raphaela Möst


Raphaela Möst, geboren 1987 in München, studierte Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Während des Studiums gastierte sie u.a. am Deutschen Theater Berlin. 2012 bis 2014 war sie festes Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt in Wien. 2014 wurde sie mit dem Wiener Theaterpreis NESTROY in der Kategorie Bester Nachwuchs ausgezeichnet. Es folgten Rollen u. a. am Residenztheater München, Schauspielhaus Wien, Schauspiel Essen, Stadttheater Klagenfurt und der Volksbühne Berlin. Von 2016 bis 2018 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, wo ihr 2018 der Bochumer Theaterpreis verliehen wurde. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin für Theater, Funk, Film und Fernsehen, verwirklicht Raphaela Möst auch eigene Projekte. Als Regisseurin arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Graz sowie dem Theater Bielefeld.
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Boris Popovic
© Volker Schmidt

Boris Popovic


Boris Popovic wurde 1982 in Graz geboren. Mit elf Jahren begann er Schlagzeug zu spielen und zwei Jahre später nahm er mit der Band „Cannonfodder“ sein erstes Album auf. Er spielte Konzerte in Österreich, Slowenien, der Schweiz und Ungarn, wo er im Jahr 2000 mit seiner zweiten Band „Sick of Silence“ auch beim Sziget-Festival in Budapest auftrat.

2003 begann er das Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz (Abschluss 2007) und zog bereits im letzten Studienjahr nach Memmingen in Deutschland, wo er für drei Jahre festes Ensemblemitglied des Landestheaters Schwaben wurde.

2009 zog es ihn nach Wien. Dort lebt und arbeitet er seither als freier Schauspieler für Film/TV sowie Theater und hatte Engagements und Auftritte unter anderem am Rabenhof, am Vorarlberger Landestheater, im Theater in der Drachengasse, im Off-Theater, am Landestheater Niederösterreich, im Theater Nestroyhof-Hamakom und häufig im Bronski und Grünberg Theater.

2013 gewann „Habe die Ehre“, eine Inszenierung der Wiener Wortstätten, den Nestroypreis als beste Off-Produktion. Darin spielte er die Rolle des Bruders.

2016 feierten zwei Filme („Agonie“ und „Las Meninas“) bei europäischen Filmfestivals ihre Premieren (Berlinale, Diagonale), in denen er in einer Neben- sowie einer Hauptrolle zu sehen war.

Seit 2016 spielt er regelmäßig Sommertheater, wie zum Beispiel im Wiener Lustspielhaus, in Laxenburg, 2019 und 2021 beim Theatersommer in Haag, sowie auch 2023 im Waldviertler Hoftheater als „Zwirn“ in Nestroys „Lumpazivagabundus“.

2021 hat er zum ersten Mal seit über 20 Jahren eine EP mit seiner Band „Cannonfodder“ als Schlagzeuger auf allen sozialen Netzwerken herausgebracht und arbeitet seit deren Auflösung 2023 an seinen eigenen Projekten. 

2024 wird er als „Polizist Tragl“ im Landkrimi Steiermark in der Folge „Steirermord“ im TV zu sehen sein, sowie in seiner dritten Produktion beim Haager Theatersommer in „Dracula“.
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Emilia Rupperti
© Philip Kelz

Emilia Rupperti


Emilia Rupperti wurde 1994 in München geboren. Sie absolvierte am Max Reinhardt Seminar in Wien ihr Schauspielstudium und schloss dieses 2019 erfolgreich ab. Daraufhin war sie von 2019 bis 2022 festes Ensemblemitglied am Landestheater Niederösterreich, wo sie u.A mit Ruth Brauer-Kvam, Alexander Pschill und Alexander Charim gearbeitet hat. Zuletzt war sie am Tnlos Theater Nordhausen (Regie: Mechthild Harnischmacher) und am Dschungel Wien engagiert (Regie: Nils Strunk). Emilia Rupperti ist außerdem im Film- und Fernsehbereich tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien.
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Stefan Lasko
Foto: zVg

Stefan Lasko - Musikalische Regie


Der 1978 in Wien geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Stefan Lasko lebt als Schauspieler, Musiker, Autor, Regisseur und Vater zweier Kinder in Wien.

2001 begann seine Schauspielausbildung in Wien, wo er im selben Jahr bei der Band Mondscheiner einstieg. Zunächst konzentrierte er sich auf die Schauspielerei und war 2003/04 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Ab 2005 legte er seinen künstlerischen Fokus verstärkt auf die Musik und nahm mehrere Alben mit der Band Monscheiner auf. Nach deren Auflösung 2010 wandte er sich wieder vermehrt dem Theater zu. Nun auch als Musiker. Oder als schauspielender Musiker. Oder als musizierender Schauspieler. Er schrieb ein Solo „Ein Freudiander kennt seinen Schmerz“ und spielte es im Kabarett Niedermair. Seit 2017 ist Stefan Lasko eng mit dem Theater Bronski&Grünberg und dem Theaterduo Dymnicki/Pschill verbunden. Seit dem komponierte er unzählige Lieder für die Bühne und die Schublade. 2023 schrieb er das Theaterstück „ Herr Ponzi sucht das Glück“ und inszenierte es im Theater Drachengasse in Wien.

Auf demWeg durfte er unter anderem mit Stephanie Mohr, Felix Metzner, Dominic Oley, Moritz Franz Beichl und Alexander Pschill an zahlreichen Theatern in Österreich arbeiten.
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Stefan Galler
Foto: zVg

Stefan Galler - Musik


Stefan Galler ist in St. Pölten geboren und in Zwentendorf an der Donau aufgewachsen.

Zurzeit lebt und verlebt er sich in Leipzig und Wien. Er arbeitet genau an diesen Orten und dazwischen. Er schreibt Lieder und komponiert Sound + Musik. Das Klavier und seine Stimme sind sein Hauptinstrument. Meistens, aber vor allem auch am liebsten, arbeitet er mit Stefan Lasko am und fürs Theater. 

Abseits der Bühne: seine FilmMusikArbeit (FMA (c)) lief auf Filmfestivals wie der Berlinale und macht Sounddesigns für Podcasts unter anderem für Wondery. Er zeichnet seit seinem 18. Lebensjahr wöchentlich ein Dracula-Sujet-Porträt und arbeitet im Moment an seinem nächsten Buch.
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Bram Stoker

Bram Stoker


Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London, England, Vereinigtes Königreich) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt.

Bram Stoker wurde als drittes von sieben Kindern in Marino Crescent (damals in Clontarf bei Dublin, heute Dublin-Fairview) geboren. Er war bis zu seinem siebten Lebensjahr krank und konnte alleine weder stehen noch gehen. Diese traumatische Erfahrung spiegelt sich in seiner literarischen Arbeit wider. Ewiger Schlaf und die Wiederauferstehung der Toten, das zentrale Thema von Dracula, waren deshalb von großer Bedeutung für ihn.

Nicht nur seine Krankheit war ein Rätsel, sondern auch seine Genesung war ein Wunder für seine Ärzte.

Danach wurde er sogar Athlet und Fußballstar am Trinity College in Dublin, wo er von 1864 bis 1870 Geschichte, Literatur, Mathematik und Physik studierte. Anschließend wurde er Beamter bei der Dienstaufsichtsbehörde der Justizverwaltung in Dublin Castle (wo auch sein Vater tätig war), was ihn aber nicht zufriedenstellte. Stoker schrieb während dieser Zeit ein Handbuch für Vorsitzende bei Schnellgerichtsverfahren („magistrates' courts“ oder „petty courts“).

Er arbeitete gleichzeitig als Journalist und Theaterkritiker und schrieb Artikel für das Dublin University Magazine. Sein Interesse am Theater führte zu einer lebenslangen Freundschaft mit dem Schauspieler Henry Irving.

Stoker heiratete 1878 Florence Balcombe, eine Nachbarin aus Clontarf, die auch von Oscar Wilde umworben wurde. Er zog mit ihr in den Londoner Stadtteil Chelsea, wo er als Manager von Irvings Lyceum Theatre arbeitete. Durch die Arbeit für Irving wurde er in die Londoner „High Society“ eingeführt, wo er unter anderem auf James McNeill Whistler und Sir Arthur Conan Doyle traf. Im Gefolge von Irving bereiste Stoker die Welt. Daneben besserte er als Buchautor sein Einkommen auf. Silvester 1879 wurde der Sohn Irving Noel geboren.

Bram Stoker erlebte den großen Erfolg seines Romans Dracula nicht mehr. Er starb nach mehreren Schlaganfällen in finanziell bescheidenen Verhältnissen 1912 in London; einige Quellen nennen als Todesursache Überarbeitung. Stokers Leichnam wurde im Golders Green Crematorium eingeäschert, die gemeinsame Urne für ihn und seinen Sohn befindet sich noch heute dort. Sein Neffe Daniel Farson behauptete in einer Biographie, Stoker sei an Syphilis gestorben, wofür es aber keinen Beleg gibt.

Zu Ehren des Autors verleiht die Vereinigung der US-amerikanischen Horrorschriftsteller seit 1987 jährlich in verschiedenen Kategorien den Bram Stoker Award. Erhalten haben ihn unter anderem Stephen King, Clive Barker, Dean Koontz und Joyce Carol Oates.

Quelle: wikipedia
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Mo-Fr: 09.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr

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